Robert Lillinger
„Oft hebt die Musik mich, ein wogendes Meer,
Zu meinen Sternenzeichen,
Ob heiter der Himmel, ob wolkenschwer,
Laß ich die Schwingen streichen.“
aus: „Die Musik“ von Charles Baudelaire/Stefan Zweig,
vertont von Robert Lillinger

Vom Fischer und seiner Frau
Märchenballett für großes Orchester (UA 2026)
„Das Ballett [‚Vom Fischer und seiner Frau‘] ist keine moralische Belehrung über Habgier,
sondern eine Analyse existenzieller Leere und Selbstentfremdung […].“
(Thomas Krügler | LZ)
Eine Auftragskomposition des Landestheaters Detmold.
Libretto und Choreographie: Katharina Torwesten
Aufführungsdauer: ca. 85 Minuten (zzgl. Pause)
Uraufführung: 04.04.2026, Landestheater Detmold
Weitere Vorstellungen: 10.04. | 17.04. | 19.04.* | 20.05.* | 22.05. | 27.05. | 14.06. | 18.06.* | 05.07.*
*Eigendirigate des Komponisten Robert Lillinger
Nähere Informationen sowie Tickets:
https://www.landestheater-detmold.de/de/programm/vom-fischer-und-seiner-frau/41424082
Presse-/Medienecho:
„Ich möchte, dass das Theater bzw. die Kunst den Menschen eine bessere Welt aufzeigt, und diese bessere Welt soll auch im Moment des Kunstgenusses selbst spürbar sein.“
„Auch neue Bühnenwerke befassen sich […] eher mit dem Menschen, wie er gegenwärtig nun einmal ist: unzufrieden, nimmersatt, egoistisch […]. Am 4. April präsentiert das Landestheater Detmold erstmalig Robert Lillingers abendfüllendes Märchenballett ‚Vom Fischer und seiner Frau‘ für großes Orchester in der Choreografie von Katharina Torwesten.“
(„Über Menschen“ [Uraufführungen], nmz 4/26, S. 36)
„Choreografin Katharina Torwesten und Komponist Robert Lillinger haben ein Werk geschaffen, das musikalische Raffinesse mit psychologisch durchdachten Choreografien vereint.“
„Mit stehenden Ovationen haben rund 600 Gäste des Landestheaters die Premiere der Ballett-Uraufführung ‚Vom Fischer und seiner Frau‘ gefeiert. Das Publikum erlebte einen ästhetisch wie künstlerisch anspruchsvollen Abend. […] Die beeindruckende Musik von Robert Lillinger verbindet eine spätromantische Tonsprache mit Dissonanzen und lautmalerischen Effekten zur symphonischen Dichtung. Windmaschine und Donnerblech […] königliche Fanfaren […] die Verfremdung eines barocken Menuetts […] eine märchenhafte Klangfarbe.“
PRESSE
„Ansonsten deutet nur der die Seccorezitative glänzend begleitende Pianist Robert Lillinger als enigmatische Kunstfigur die dunklen musikalischen Schichten von Rossinis Musik auf der Bühne an: mal in der Werkstatt, mal in der Küche stoisch auf dem Hammerklavier spielend.“ (FAZ | 2022)
„Für das, was er musikalisch leistet, fehlen einem fast die Worte.“ (Elbe-Elster-Rundschau | 2003)
„[…] da segelt und stibitzt das Tier munter vor sich, macht dazu auch noch gemeinsame Sache mit dem auf der Bühne platzierten, exzellenten Hammerklavierspieler Robert Lillinger.“ (BR Klassik | 2022)
„Der deutsche Pianist, Dirigent und Komponist Robert Lillinger erwies sich auf dem Flügel als ein wahrer Meister seines Fachs, ein Tastentiger, der alle Nuancen des Ausdrucks in fulminantem Spiel zu entfalten weiß.“ (NÖN | 2015)
„Ein beeindruckendes Werk [Klavierkonzert Nr. 1 in g-Moll], das in Schönebeck schon mal mit stehenden Ovationen belohnt wurde. Möge es nun in die Welt ziehen und noch viele Zuhörer begeistern!“ (volksstimme | 2006)
„Das kleine Orchester Ensemble Teatro Barocco – von Robert Lillinger am Cembalo temperamentvoll geleitet – brachte die Partituren von Benda und Haydn prächtig zur Geltung.“ (Der Neue Merker | 2015)

